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Worldstream

Worldstream expandiert nach Deutschland und zieht in Frankfurter Rechenzentrum von maincubes

maincubes, europäischer Anbieter von hochsicheren und -verfügbaren Rechenzentren, begrüßt Worldstream als neuen Kunden im Frankfurter Rechenzentrum FRA01. Der weltweit operierende IaaS-Anbieter betreibt eigene Rechenzentren in den Niederlanden mit mehr als 15.000 dedizierten Servern und erweitert mit maincubes seine Präsenz in Europa. Zum Deployment in das Frankfurter Datacenter gehört die Installation eines neuen Point-of-Presence (PoP) für Worldstreams globales 10-Tbit/s-Netzwerk. Das ermöglicht dem niederländischen Provider ab sofort, seinen Kunden von Frankfurt aus Dienste wie Private Cloud, dedizierte Server, Block- und Objekt-basierten Storage, DDoS-Schutz, Colocation und andere IaaS-Services anzubieten. Die Produkte können auch „as-a-Service“ geliefert werden – angetrieben durch das kürzlich eingeführte Software-defined Network (SDN), dem Worldstream Elastic Network (WEN), und richten sich gezielt an Managed Service Provider (MSPs).

maincubes FRA01 ist ein dreistöckiges Rechenzentrum in direkter Nähe zum weltweit größten Internetknoten DE-CIX, das mit energieeffizienten Kühltechnologien, einer hochredundanten Infrastruktur, strengen Sicherheitsvorkehrungen und zahlreichen Konnektivitätsoptionen ausgestattet ist. Damit bietet es dem Kunden Worldstream einen zuverlässigen zusätzlichen Datacenter-Hub, um seine IaaS-Services in ganz Europa und darüber hinaus zur Verfügung stellen zu können.

Die von hier aus verfügbaren IaaS-Services von Worldstream umfassen eine Vielzahl hybrider IT-Optionen wie Private Cloud, dedizierte Server, Storage, Colocation, DDoS-Schutz, Cloud OnRamps und mehr. Das wachsende Portfolio an As-a-Service-Lösungen auf Basis des Worldstream Elastic Network ist besonders für MSPs in ganz Europa interessant. Alle diese IaaS-Services laufen auf einem proprietären globalen Netzwerk-Backbone mit hoher Bandbreite von mehr als 10 Tbit/s und einer Auslastung von 45 Prozent. Aufgrund des wachsenden Kundenbedarfs rechnet Worldstream mit hohem Interesse an den neuen Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland als Erweiterung der eigenen Datacenter im niederländischen Naaldwijk.

Schusssichere Wände, Zutrittsschutz, 2N-Redundanz

„Die Architektur des maincubes Rechenzentrums FRA01 in Frankfurt ist beeindruckend“, sagt Tim Vollebregt, Network Director bei Worldstream. „Die Sicherheitsmaßnahmen nach höchsten Standards wie mehrstufiger Zutrittsschutz, spezielle Düsen beim Brandschutz, Handvenen-Scanner und sogar kugelsichere Wände haben unsere Erwartungen übertroffen. Damit können wir auch die anspruchsvollsten Sicherheitsanforderungen unserer Kunden von KMUs über Konzernen bis hin zu Channel-Partnern erfüllen und unsere Services gewohnt kosteneffizient und flexibel anbieten. Die 2N-Redundanz bei Kühlung und Stromversorgung und die isolierte Parallelkonfiguration der USV in Ringform tragen zusätzlich zur erstklassigen Architektur des Rechenzentrums bei. Dadurch können wir unseren Kunden eine echte 100%ige Uptime-Garantie bieten.“

„Als Unternehmen, das in den vergangenen Jahren ein enormes Wachstum verzeichnen konnte, ist Worldstream bei uns in bester Gesellschaft: Zu den Kunden in unserem Rechenzentrum FRA01 zählen DAX- und globale Tech-Unternehmen sowie wachstumsstarke Firmen aus den Bereichen Telekommunikation und Automotive“, sagt Joris te Lintelo, Vice President bei maincubes. „Mit ausgiebigen Wachstumsmöglichkeiten bei Datacentern, darunter unser neues im Bau befindliches Rechenzentrum in Frankfurt und weiteren geplanten Rechenzentren in deutschen Städten, sind wir optimal aufgestellt, das anhaltende Wachstum von Worldstream auf dem europäischen Markt zu unterstützen.“

„Worldstream ist eine großartige Ergänzung des Portfolios an internationalen Kunden in unserem Rechenzentrum FRA01, die den Standort Frankfurt als Hub für ihren europäischen Rechenzentrumsbetrieb nutzen“, fügt Oliver Menzel, CEO von maincubes, hinzu. „Unsere hohen Sicherheits- und Compliance-Standards passen gut zu denen, die Worldstream voraussetzt. Daher bin ich mir sicher, dass wir voneinander profitieren und Worldstream dabei helfen können, seine Marktanteile für IaaS-Services in Europa weiter auszubauen.“

Worldstream Elastic Network

Am neuen Rechenzentrumsstandort in Frankfurt können Worldstream-Kunden das kürzlich eingeführte SDN unter dem Namen Worldstream Elastic Network (WEN) nutzen. Als Software-definiertes Netzwerk auf Basis des eigenen 10-TBit/s-Netzwerk-Backbones ist das WEN an jedem PoP-Standort verfügbar, an dem Worldstreams Netzwerk-Backbone über ein Rechenzentrum verfügt.

„Unser Elastic Network ist ein Game Changer für die regionale und globale Bereitstellung hybrider Rechenzentrums-, Netzwerk- und Cybersicherheitsinfrastrukturen. Kunden in Frankfurt profitieren zudem von einem wettbewerbsfähigen Preis-Leistungsverhältnis, mit dem wir unsere Private Cloud, Cloud OnRamps, dedizierte Server, Storage, DDoS-Schutz und unser globales 10-Tbit/s-Netzwerk jetzt an diesem weltweit bekannten Internet-Knotenpunkt anbieten“, sagt Ivo Roomer, CEO von Worldstream. „maincubes ist der ideale Rechenzentrumspartner für unsere Expansion in Europa. Da wir für unsere schnelle Reaktionszeit von nur sieben Minuten bekannt sind, suchen wir immer gleichgesinnte Partner mit ‚Can-Do-Mentalität’. Genau wie bei uns steht auch bei den Mitarbeitern von maincubes an erster Stelle, immer ihr Bestes zu geben und ihr Angebot weiter zu optimieren – und sie hängen die Messlatte sehr hoch, wenn es um Sicherheit, Energieeffizienz, Compliance und eine optimale Serviceorientierung geht.

„Mit dem Worldstream Elastic Network (WEN) können Kunden in Frankfurt alle Arten von IaaS-Services wie Bare-Metal-Server, Private und Public Cloud, Objekt- und Block-basierten Storage, Firewalls, DDoS-Schutz und Colocation sofort zentral bereitstellen, kombinieren, verbinden und skalieren“, fügt Roomer hinzu. „Es gibt ihnen zudem die Möglichkeit, Workloads spontan und in Echtzeit von einem physischen Rechenzentrum in ein anderes umzuziehen. Darüber hinaus verfügt unsere Software-definierte WEN-Plattform, die auf EVPN- und VXLAN-Technologien basiert, über ein ‚offenes’ Design, das sogar Verbindungen zu Rechenzentren anderer Anbieter und Setups mit mehreren Standorten ermöglicht. Wie gesagt: Unser WEN ist ein echter Game Changer, vor allem für MSPs, die dadurch in der Lage sind, die IT-Infrastruktur-Anforderungen ihrer Kunden jederzeit flexibel zu erfüllen.“

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